Onkels, Nichten und ein Riss zuviel
Montagmorgen, draußen ist es grau und für November immer noch erstaunlich mild.
Ich sitze am Rechner im Homeoffice und habe nur mäßig Lust. Da erinnere Ich mich doch einfach an den fast komplett schönen Samstag in den Schrammsteinen.
Frisch ausgeruht nach einer, von nicht endenden Staus - wer denkt, das Reisverschlussverfahren sollte von den meisten Autofahrern beherrscht werden, ist ein armer Irrer - geprägten Freitagsanreise, stiefelten wir (Holger, Tom und Ich) kurz nach acht
Ich hatte am 11.09. eine Firmenveranstaltung in der Nähe von Templin und Biene war auf einer geschäftlichen Veranstaltung. Es lag also nah, dass ich von dort direkt nach Sachsen fahre. Gegen 18:00 Uhr ging es nach einem perfekten und sonnigen Tag in Richtung A11 los. Kaum hatte ich die Autobahn erreicht, wurde der zuerst nur unwillig tröpfelnde Regen stärker und das sollte nur der Anfang sein. 5 km später fand ich mich mit 60 km/h auf der rechten Spur und mein Scheibenwischer hatte keine Chance mehr. Zu meinem Glück ging der Zauber nicht allzu lange und die restliche Fahrt war unauffällig.
Elfmeterdschungel
Am Freitag luden wir die Räder in Dirks Rumpelkiste und ab ging‘s nach Sachsen.
Auf dem Weg nach Sebnitz kehrten wir noch im Erbgericht Heeselicht ein. Gehobene Küche, gehobene Preise aber wirklich gutes Essen. Wir waren da in der Vergangenheit auch schon mit Lars und Arvid essen, und der Abstecher lohnt immer.
Kreuzturm Nordwand und Besuch aus Laos
Relativ spontan wollte ich nach meinem Mittelmeerurlaub mal wieder runterfahren, stellte aber zu meinem Entsetzen fest, dass nahezu jeder irgendwie verplant, im Urlaub oder irgendwie unpässlich war. Hervorragenderweise traf ich am Türmchen auf Qbi, der sofort zusagte und mit der Nordwand am Kreuzturm auch gleich einen Teil des Wochenendprogramms anregte. Das hatten wir ja schon länger vor. Ohne weitere Umschweife fuhren wir nach Sebnitz, wo wir Plätze im FdgB-Heim gebucht hatten.
Genussklettern für Fortgeschrittene
Eigentlich stand die im Frühling übliche Gardaseefahrt bei uns an, jedoch zogen kurz vor der Abfahrt dunkle Wolken auf und wir mussten uns umentscheiden. Fünf Tage Dauerregen waren ein schlagendes Argument. Im Elbsandstein sah es besser aus, und im FdgB-Heim gab es noch freie Plätze – da fiel die Entscheidung nicht schwer.
Mal wieder in den Schrammsteinen
Im Dreierpack fuhren wir am letzten Märzwochenende nach Sachsen, der Tom, der Meyer-Thomas und ich. Nach dem obligatorischen Brathähnchenfiasko beim Kaufland in Pirna machten wir erneut in Lohmen halt und verbrachten einen angenehmen Abend bei Skat, Erdnussflips und kühlem Bier, denn am nächsten Morgen wollten wir früh in die Schrammsteine. Damit ich die anderen mit meinem Geschnarche nicht beim Schlafen störte, hatte ich mein Zelt im Garten aufgeschlagen.

Willkommen auf der Webseite der





