KV FDGB

Freunde des Gedoppelten Bulin

Testbild

Stiefelklau im Morgengrau,

ein Skitourenbericht von HeikoGipfelkreutz auf der Haidenspitze

 

Trotz vielfältiger Werbung im Freundeskreis fand sich keiner dazu bereit, dieses Jahr mit auf Skitour in die Alpen zu kommen.

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Der Kleene, der Irre und der Alte,

wollten zu Fuß aufs Breithorn.... (Bericht Hochtourenwoche 01.09-09.09.2012)

 ...und machten eAlles sah prima ausine Ausfahrt um ein paar der großen Berge oberhalb von Zermatt zu besteigen. Die na nu? die Flohspitze Tour war durchgeplant, ein paar Hütten schon reserviert, die Akklimatisierung sollte lehrbuch-mäßig erfolgen. Das Wetter war nicht zu beeinflussen, als wir in Zermatt ankamen war Regen angesagt, in höheren Lagen Schnee, jemand nahm sogar das Wort "Lawinenschaufel" in den Mund.  Aber, alles Bestens, 60 cm Neuschnee, da ließ sich trefflich von 1.600 m (Höhe Zermatt) auf 3.800 m (Höhe Kleines Matterhorn) aufsteigen. Und dann? Tja, warum ist da rechts ein Bild der Flohspitze?

 

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Alpenglühen

Ein Reisebericht von Tina & Heiko

Der diesjährige Sommerurlaub stand uns bevor und wir wussten bis zum Beginn von selbigem nicht so recht, wo es hingehen sollte. Auf jeden Fall in Richtung Alpen. Also erst mal den kompletten Kletterkram plus Campingausrüstung ins Auto geschmissen und div. Karten und Alpenführer zusammengetragen. Die erste Station unserer Reise war zunächst Gelenau, mein alter Heimatort.

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SulzkogelSkitour in Kühtai
Ein kleiner Tourenbericht von Heiko
vom 26.02.-02.03.12.

Nachdem wir in den letzten Jahren immer eine Woche in der Hohen Tatra zum Winterbergsteigen verbracht hatten, sollte es heuer mal ins Ötzi-Land gehen. Die Beteiligung war übersichtlich, da die üblichen Kandidaten aus unterschiedlichsten Gründen passen mussten. Somit ergab es sich, dass Dietmar aus dem schönen Erzgebirge, meiner alten Heimat, und ich allein im Auto ins Nachbarland aufbrachen.

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Qbi und Herdi unterwegs in den Dolomiten

08.09.2011 Wir schlafen richtig aus und frühstücken in aller Ruhe. Gegen Mittag strolchen wir in Richtung Steger am 1. Sellaturm und klettern die Route die ich mit Steppane vor 7 Jahren gemacht habe. Vor uns turnen 2 junge Buben in einem gewaltigen Überhang, der Nachsteiger mit Rucksack. Respekt. Am Gipfel überkommt uns die Idee zur Langkofelscharte aufzusteigen und die längst überfällige Überschreitung der Fünffingerspitzen anzugehen. Die letzte Seilbahn fährt 17:00 und wir beeilen uns zum Auto zu kommen, kurz die Sachen für 2 Tage umpacken und auf geht's. Das einsteigen in den kleinen Lift der nicht wirklich anhält erweist sich dann für mich auch schon als erste Crux.

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WeissmiesTHE WEISSMIES
- oder was der ehemalige Gefängnisdirektor von Spandau zu Rudolf Hess sagte (Bericht von Steffen)

Auf meine Frage, ob wir uns zusammen mal an ein paar leichten Alpen-4000ern versuchen wollen, hatte Jörg leichtsinnigerweise „ja“ gesagt. Mit ihm war ich schon mehrmals in den Alpen unterwegs, auf Klettersteigen und einmal mit Bergführer auf dem Dome de Neige. Jörg hat auch schon das Allalinhorn im Alleingang bestiegen, also beste Voraussetzungen für die Besteigung von Weissmies und Co.

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JubiläumsgratDirk und Steffen unterwegs auf dem Jubiläumsgrat

Weil Dirk die Autobahnabfahrt Pirna nicht erwischt hat und erst am Eibsee seinen Wagen bremsen konnte, waren wir doch noch in den Alpen gelandet  (wirklich wahr, wir mußten nicht mal in München an einer Ampel anhalten).  In der gemütlichen "Parkplatzboofe" an der Seilbahn in Grainau gabs noch ein Bierchen und Schnäpschen. Wir ahnten noch nicht, dass es das letzte Bier der Tour werden sollte...

... denn es kam hammerhart

ZinalrothornZinalrothorn
4221 m
Südwestgrat

Zum ersten Mal sollte ein Berg der „ZS-Klasse“ bestiegen werden. ZS = ziemlich schwierig gemäß der schweizerischen Einteilung. Na gut, genauer betrachtet nur ZS- (Minus), aber immerhin. Die bestiegenen Berge der Vorjahre waren ja alle „nur“ WS (Wenig Schwierig).Das Zinarothorn ist eine schöne 4.221 m hohe Felspyramide mit zwei scharfen Graten (Nord- und Südwestgrat).

Zialrothorn via Südwestgrat