KV FDGB

Freunde des Gedoppelten Bulin

                      Reise in ein Land vor unserer Zeit  Schrammsteine Lara 6

Um noch ein paar schöne Herbstimpressionen einzufangen,fuhren Lara und ich noch einmal ins Elbi. Ich hatte mir die Schrammsteine mit ihren schönen Aussichten ausgeschaut. Schon beim heranfahren ans Gebirge zeichneten sich sehr schöne Szenarien in Form von Bodennebel in den Niederungen, aus dem sich die Felsformationen erhoben ab.Durch den Schießgrund ging es dann am „ Rübezahl „ und dem gewaltigen „ Hirschzahn „ vorbei zum „ Hohen Torstein „. Dort stiegen wir den Kletterzustieg im unteren Teil hinauf. Es folgten zwei abenteuerliche Kletterpassagen mit denen ich gar nicht so gerechnet hatte.Anschließend wanderten wir über den Wildschützensteig hinauf zur Schrammsteinaussicht , dann weiter über den Gratweg bis zur Breite – Kluft Aussicht.

 

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Nachwuchsförderung

Eigentlich geht es ja regelmäßig am 1. Mai nach Ostrov (Pod cisarem, wurde hier schon mehrfach erwähnt). In diesem Jahr schlossen wir uns der relativ großen Truppe im Oktober an, da es um den Feiertag Anfang des Monats auch ein langes Wochenende zu bespielen galt.

Gleich nach Oles Schwimmkurs am Samstag ging es los. Wir, also meine Frau, Leya, Ole und icke, trafen alte und sehr alte Freunde, saßen abends gemütlich am üppigen Feuer und wollten natürlich auch klettern….Ole meint ja, dass er mal alle Gipfel schaffen wird, weil…er hat ja schon den Frosch….na mal sehen.

Schwer für Kurze       ich will bis ganz nach oben!

Der Zug zum Gipfel ist jedenfalls schon deutlich vorhanden. Also auf zu den Griechen und über den AW auf den Euklid. Für Ole war das der erste Gipfelsieg ohne Unterstützung, für Leya waren es eher kleine Brötchen. Leider hat der Herr nach dem Klettern das Abseilen bzw. das Irgendwierunterkommen anberaumt, was Ole noch schwer fällt. Also irgendwie zusammen runter, aber zu recht dann doch sehr stolz.

Für Leya und mich gab es dann noch den AW auf den Sokrates, auch sehr nett, leider alles schon vor 20 Jahren abgehakt.

 

Tyssaer Wände                         Spaß im Sandstein

Am Montag waren dann die Tyssaer Wände zur Besichtigung auserkoren. Bevor der Regen einsetzte und es nach Hause ging hatten hier, nicht nur die Kinder richtig Spaß.

pü, 3.Okt. 2017

 

Was sonst noch geschah 

 Am Sonnabend dem 09.09.2017 kam es an den Schrammsteinen zu einer außerordentlichen Brötchenschwemme. Auf Grund einer kommunikativen Fehlleistung waren plötzlich Unmengen von Brötchen am Start. Dirk, mit dem ich in diesem Jahr erst zum zweiten Mal zum Klettern in Sachsen verabredet war, wollte in den Schrammsteinen die oder andere Lücke im gelben Buch schließen. Da war ich doch gern dabei, nach dem Regendesaster im Mai konnte es nur besser werden.

 

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So oder so, Sandsteinklettern macht froh!oben auf

Schon seit geraumer Zeit wollten wir gemeinsam nach Sachsen zum klettern fahren. Wir, das sind Frank T. aus B und der Don. Irgendwie kam aber immer etwas dazwischen. Jedenfalls sollte es doch tatsächlich am Wochenende vom 25.08.-27.08. diesen Jahres gelingen. Mit von der Partie waren dann noch Antje und Tina. Die Gipfel am Pfaffenstein hatten wir als lohnendes Ziel ausgesucht. Freitag Mittag wurde die Boofe an der Steinernen Scheune in Beschlag genommen um anschließend den Bergeler Turm aufzusuchen.

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Fahr ick nu oder nicht oder doch... 

Selten war ich so unentschlossen und meine Entscheidung klettern zu fahren mit solch einem hin und her verbunden. Na wie auch immer, am Samstag um 5:30 klingelte der Wecker, um 7:00 habe ich Ingo eingesammelt und ab ging die wilde Luzie Richtung Süden ins gelobte Land. Ziel des Wochenendes war eine Gruppe an der Großen Gans, da Ingo hier eine weitere Lücke schließen wollte und ich ja bekanntlich noch nicht ganz so eingeschränkt bin.

Die kleine Gans

 

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Der Otto hat geladen... 

… und alle sind gekommen, so auch wir. War ja auch echt ein schöner Anlass mal wieder als Familie zur 1 komische GefährteBuschmühle zu fahren. Nach einer vollkommen verstauten Anfahrt blieb uns am Freitag nicht mehr übrig als unsere Schlafplätze vorzubereiten. Die Damen blieben im Volvo, Moritz hat sein Zelt ganz vorne auf der Landzunge aufgebaut und ich habe von Stefan einen Spezialschlafplatz in der Mühle bekommen, ganz alleine und ohne Fremdschnarcher J

 

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