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Abenteuer in RogalandNorwegen

Während unsere Recken in der Sächsischen Schweiz gigantische Heldentaten zum Wohle des ruhmreichen FDGB vollbringen (siehe Vorberichte), wurde eine Abordnung des Wanderkaders des FDGB, bestehend aus Dirk, Olli und Steffen, in nördliche Gefilde geschickt. Aufgabe: erkunden dieser uns unbekannten Ländereien. So landeten wir in Rogaland, einer Provinz ganz im Süd-Westen Norwegens. Die Anreise per Flug und Fähre war unkompliziert. Soviel vorneweg, Olli war mit, also war für das entsprechende Wetter trefflich gesorgt.

 

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Rajalta Rajalle Hiihto 2018die Sonne kommt durch,
das könnte einem vielleicht Spanisch vorkommen - ist aber Finnisch. Wobei die Spanier den größten Anteil an Teilnehmern bei der diesjährigen Ausgabe des "BORDER TO BORDER SKILAUFES" stellten. Wir waren knapp 80 Leute, 1/3 Spanier, viele Deutsche, vor allem aus Sachsen und Berlin, Amerikaner, Kanadier, Franzosen, Dänen, Andorrianer (?) etc. Und es hatte auch einen Schweizer. Alle wollten Finnland von der russischen zur schwedischen Grenze auf Langlaufski durchqueren. Das Programm für 7 Tage läßt sich wie folgt zusammenfassen: Skilaufen - Essen - Schlafen - WIEDERHOLUNG. 

DIE KITTELSCHÜRZE

Es gibt sie noch die schönen Dinge, man (oder Frau) muss nur mal nach Sonneberg in Thüringen fahren und schon findet man eine satte Auswahl der allerschönsten Kittelschürzen. Zugegeben, das Design wirkt etwas altbacken, aber mal ehrlich, wer könnte da widerstehen?

Die Kittelschürze

 

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Na horu!!am Start in Liberec
 
so hieß es am ersten Dezemberwochenende in Liberec am Jested. Organisator Honza hatte zum WINTER SkyRace geladen. 300 Läufer und -innen wollten den
Gipfel des 1.012 m hohen Jested laufend erreichen, sicherheitshalber führte die Strecke zwei Mal über den Gipfel (und ein Mal über einen Nebengipfel). Natürlich ging es zwischendurch immer runter ins Tal.  Die Laufstrecke war "nur" 21 km lang, also deutlich kürzer als ein Ultralauf.  
 
Am Wettkamfptag hieß ich Roman Soukup, es gab da bei der Startnummern-druckerei ein kleines Versehen. Dafür hieß die hübsche blonde Tschechin, die eine Zeit lang vor mir lief, Josef Kafka (ohne Quatsch!).
Ordnungsgemäß war das Gebirge frisch eingeschneit. Von meinen Bekannten hatte ich mich zum Anlegen der Schneeketten überreden lassen, aber bei dem lockeren Schnee wären die Dinger nicht nötig gewesen. Die ausgeliehenen Stöcke waren dafür berghoch eine echte Hilfe.

Zelten im Winter - geht es noch?

Biene ist schuld!!! Naja, vielleicht habe ich da ja auch meinen Anteil. Wie auch immer, zum Geburtstag habe ich diesen „Urlaub“ geschenkt bekommen, aber immer der Reihe nach.

Am Freitag, den 03.02. hatten Biene und ich frei und nach entspanntem Frühstück zuhause sind wir mit dem Volvo nach Hamburg gefahren. Von dort fuhr der Bus von Rucksackreisen um 17:00 Uhr die gut 1200 km lange Strecke bis nach Idre in der historischen Provinz Dalarna in Mittelschweden. Idre ist die südlichste Sameby (Lappendorf) dieses nomadisch lebenden Volkes. Auch heute noch ziehen viele mit ihren Rentierherden durch die Gegend, wenn auch mit Schneescooterunterstützung und nicht mehr zu Fuß. Die Busfahrt war wieder extrem ruhig und entspannend, da hatte ich schon anderes erlebt.

 

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