KV FDGB

Freunde des Gedoppelten Bulin

Zelten im Winter - geht es noch?

Biene ist schuld!!! Naja, vielleicht habe ich da ja auch meinen Anteil. Wie auch immer, zum Geburtstag habe ich diesen „Urlaub“ geschenkt bekommen, aber immer der Reihe nach.

Am Freitag, den 03.02. hatten Biene und ich frei und nach entspanntem Frühstück zuhause sind wir mit dem Volvo nach Hamburg gefahren. Von dort fuhr der Bus von Rucksackreisen um 17:00 Uhr die gut 1200 km lange Strecke bis nach Idre in der historischen Provinz Dalarna in Mittelschweden. Idre ist die südlichste Sameby (Lappendorf) dieses nomadisch lebenden Volkes. Auch heute noch ziehen viele mit ihren Rentierherden durch die Gegend, wenn auch mit Schneescooterunterstützung und nicht mehr zu Fuß. Die Busfahrt war wieder extrem ruhig und entspannend, da hatte ich schon anderes erlebt.

 

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Kammloipe komplett

Achtung, dieser Beitrag kann Spuren von Winter enthalten.Sie haben leider nicht genügend Rechte, um dieses Bild zu sehen. Über díesen Winter hätte Kammloipe, immer gerade aus...sich bestimmt auch Erich Kästner gefreut. EK war ein bekennender Winterfan. Hier eines seiner Wintergedichte:

"Lawinen sausen dann und wann

und werden sehr gerügt.

Was gehn den Schnee die Leute an?

Er fällt. Und das genügt."

Auch mich hat der schöne Schnee fasziniert und so fuhr ich am Sonntagmorgen ins Erzgebirge um eine lange Tour zu machen. Auf den ersten Blick sah alles super aus, bis zu 50 cm Schnee auf dem Erzgebirgskamm, konstante -5 C° den ganzen Tag und keine Sonne, die die Loipen weich macht. Also ideale Bedingungen zum Langlauf.

 

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Radfahren macht Spaß,

das dachten sich Dirk (Wiese), Torschti und 2 x Steffen. Die Frage war, ob Radfahren auch zwischen dem Isergebirge und Wieses Datsche bei Spremberg Spaß machen würde. Nun liegen zwischen Start und Ziel ca. 150 km (kürzeste Entfernung), das sollte man auch an einem Oktobertag schaffen. Waren im September täglich gefühlte 26°C so sollten es doch Anfang Oktober immer noch um die 20°C haben, dachten wir. Es kam anders. Der Termin stand fest. Am 07.10. fuhren wir mit Rad und Bahn ins Isergebirge. Das Wetter sah ganz passabel aus, die Züge waren pünklich, einzig die Standardbestellung "piec piwo" mißlang. Dafür gab es einen strafenden Blick der polnischen Schaffnerin. Egal. Die 8 km vom Bahnhof zum Hotel, 350 m dem Himmel näher, schafften wir auch noch, wobei Wieses Drahtesel (eher: Stahlesel) Schwierigkeiten bereitete, das Ding weigerte sich, bergauf schneller als 6-7 km/h zu fahren.

 

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Gruppenbild 1„Winter"-Wanderung rund um Buckow

Seit Jahren erzählt mir Viola von ihren Winterwanderungen mit Freunden. Jedes Mal lud sich mich dazu ein, aber ich musste aus diversen Gründen immer passen. Heuer sollte es aber erstmals dazu kommen, dass ich nicht absagte. Dieses Jahr sollte rund um und durch Buckow gewandert werden. Treffpunkt war am Freitag Abend der Gasthof Fischer in Bollersdorf.

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Winter-Wunder-WeltSkifahrer

In den letzten Jahren waren die Winter in unserer Region ja eher unwinterlich. Selbst in den nahe gelegenen Mittelgebirgen ließ der Schnee oftmals auf sich warten. Deshalb wollten Tina, Micha und ich dieses Mal sicher gehen und beschlossen somit in den hohen Norden zu reisen. Kurzfristig war Ben noch mit zu uns gestoßen und so wurde aus dem Trio ein Quartett was sich nach Mittelschweden aufmachte um den Winter zu testen.

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Achtung: KSK-Einsatz in Buckow!eine der Kurbeln

Mit Micha (Heli) waren wir bereits im Frühjahr zu einer Wanderung in der Märkischen Schweiz unterwegs. Micha gilt ja in Expertenkreisen als  d e r  Märkische Schweiz-Kenner schlechthin,  er kennt dort praktische jeden Baum und jede Ameise.  Dieses Mal wurde mountaingebiket. Treffpunkt war die S-Bahnstation in Petershagen, von dort fuhren wir mit der Bahn bis Strausberg. Nun ging es eine Stunde per Rad über Klosterdorf und Ihlow über wenig befahrene Straßen bis Buckow.

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