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fdgb hack 2026Wir sind wieder online,
wenn auch nicht in vollem Umfange!

Der Hack unserer Webseite war eine echt harte Nuss! Inzwischen läuft die Seite wieder, aber ihr werdet es merken: es gibt Probleme mit den Bildern in den Beiträgen. Daran arbeiten wir und versuchen, zunächst aktuelle Beiträge vernünftig darzustellen und dann nach und nach alte Berichte zu reparieren. Das wird Zeit kosten!
Momentan funktionieren noch nicht: das Forum und die Kommentarfunktion. Da die aber nicht mehr genutzt worden sind, stellen wir diese Aufgaben hinten an.

Dankbar sind für für jueden Hinweis / Wunsch / Beitrag - nutzt bitte einfach das Kontakformular oder sprecht unsd an, wenn wir uns sehen.

Bleibt alle gesund und gut am Berg unterwegs,
Euer Webseiten-Team

Rajalta Rajalle Hiihto 2018Pod Cisarem,
das könnte einem vielleicht Spanisch vorkommen - ist aber Finnisch. Wobei die Spanier den größten Anteil an Teilnehmern bei der diesjährigen Ausgabe des "BORDER TO BORDER SKILAUFES" stellten. Wir waren knapp 80 Leute, 1/3 Spanier, viele Deutsche, vor allem aus Sachsen und Berlin, Amerikaner, Kanadier, Franzosen, Dänen, Andorrianer (?) etc. Und es hatte auch einen Schweizer. Alle wollten Finnland von der russischen zur schwedischen Grenze auf Langlaufski durchqueren. Das Programm für 7 Tage läßt sich wie folgt zusammenfassen: Skilaufen - Essen - Schlafen - WIEDERHOLUNG. 
 

Die täglich zu bewältigenden Strecken lagen zwischen 43 und 88 km, man konnte aber auch eine Hälfte dertest Strecke mit dem Bus fahren. Insgesamt hatten wir am Ende  410 km für die komplette Tour auf der Uhr. Start war östlich von Kuusamo in der Nähe der russischen Grenze und das Ziel nördlich von Tornio an der schwedischen Grenze. Die Loipe verlief praktisch kurz unterhalb des Polarkreises. Das Wetter war fantastisch, wir hatten einen kompletten Tag mit Schneefall, sonst leichte Bewölkung, meistens Sonne, Temperaturen von -20°C bis -5°C. Der Schnee lag ca. einen Meter hoch und war vom feinsten Pulver. In der Sonne glitzerten dann Milliarden Diamanten.Dirk am Eisfall in der Taschachschlucht Die Loipe wurde am Morgen extra für uns frisch gezogen und verlief durch Wälder, über Moore, Seen und Flüsse. Selten kreuzten wir mal eine Straße fast nie eine Ortschaft. Da war also Natur pur angesagt, man sah den ganzen Tag Bäume, Himmel, Schnee und ab und zu mal die Waden des Vordermannes. Der Veranstalter hatte alle 10 bis 20 km Verpflegungsstellen eingerichtet, oft im beheiztenGrüner Stein Lappenzelt, öfter jedoch einfach draussen im Schnee, für die Helfer war es bestimmt ein hartes Brot. Die sieben Tage Ski laufen waren sehr schön aber anstrengend, denn das Tagesprogramm war lang, nach der Ankunft galt es die Ski zu präparieren, die Sauna zu besuchen, ausgiebig zu essen, 20 Uhr war Meeting, danach wieder Essen. Und dann mußte noch der drohenden Unterhopfung vorgebeugt werden.

Eine Veranstaltung, die genau unseren Vorstellungen entspricht, da müssen wir noch mal hin!
10.-18.03.2018 Steffen
 
hier ein paar Schnappschüsse, weitere Bilder in der Galerie
Fast geschafftVerschnaufpause beim Aufstieg zum LochkogelSonnenblume
 
 
 
 
 
 
 
 
 
leider kein KlettergipfelAufstieg zur Murkarspitzeschönes Wetter im November
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ehrung des PokalsiegersAufstellung zun AppellBerg Heil auf dem Lochkogel

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