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fdgb hack 2026Wir sind wieder online,
wenn auch nicht in vollem Umfange!

Der Hack unserer Webseite war eine echt harte Nuss! Inzwischen läuft die Seite wieder, aber ihr werdet es merken: es gibt Probleme mit den Bildern in den Beiträgen. Daran arbeiten wir und versuchen, zunächst aktuelle Beiträge vernünftig darzustellen und dann nach und nach alte Berichte zu reparieren. Das wird Zeit kosten!
Momentan funktionieren noch nicht: das Forum und die Kommentarfunktion. Da die aber nicht mehr genutzt worden sind, stellen wir diese Aufgaben hinten an.

Dankbar sind für für jueden Hinweis / Wunsch / Beitrag - nutzt bitte einfach das Kontakformular oder sprecht unsd an, wenn wir uns sehen.

Bleibt alle gesund und gut am Berg unterwegs,
Euer Webseiten-Team

Na horu!!Dirk und Olli am Start
 
so hieß es am ersten Dezemberwochenende in Liberec am Jested. Organisator Honza hatte zum WINTER SkyRace geladen. 300 Läufer und -innen wollten den
Gipfel des 1.012 m hohen Jested laufend erreichen, sicherheitshalber führte die Strecke zwei Mal über den Gipfel (und ein Mal über einen Nebengipfel). Natürlich ging es zwischendurch immer runter ins Tal.  Die Laufstrecke war "nur" 21 km lang, also deutlich kürzer als ein Ultralauf.  
 
Am Wettkamfptag hieß ich Roman Soukup, es gab da bei der Startnummern-druckerei ein kleines Versehen. Dafür hieß die hübsche blonde Tschechin, die eine Zeit lang vor mir lief, Josef Kafka (ohne Quatsch!).
Ordnungsgemäß war das Gebirge frisch eingeschneit. Von meinen Bekannten hatte ich mich zum Anlegen der Schneeketten überreden lassen, aber bei dem lockeren Schnee wären die Dinger nicht nötig gewesen. Die ausgeliehenen Stöcke waren dafür berghoch eine echte Hilfe.

Wie es so bei unseren tschechischen Sportsfreunden üblich ist, ging es gleich zur Sache. "Ging" ist das richtige Wort, d.h. wir stiegen unter dem Lift bergan (na horu), da wo der Berg am steilsten ist, da konnte man (wir jedenfalls) nicht laufen. Irgendwie mußten die 1.350 Höhenmeter zustande kommen. Drei Mal wanderten wir hoch -und drei Mal rutschten wir wieder runter, in einer traumhaften Winterlandschaft, auf der Südseite schien sogar die Sonne. Der Sieger lief nach 1:52 h ins Ziel, die Siegerin nach 2:13 h. Bei unserer Truppe hat es etwas länger gedauert, wir hatten ja auch die längste Anreise und genug Zeit mitgebracht, den Winterbeginn zu geniessen. 
 
Der Lauf war sehr gut organisiert, quasi eine Perle unter den Läufen. Standesgemäß gab es im Ziel Gulasch und Bier.
Was will man mehr.
Roman (Steffen)
 
P.S: Ich habe ausdrücklich LIBEREC und JESTED geschrieben, ich finde es einfasch blöd wenn bei google.maps nach Eingabe "Liberec" - "Reichenberg" erscheint. Irgendwie sollte man sich doch daran gewöhnen, dass dort heute Tschechen leben.
 so schön kann es sein
 zelten im NichtsSuche nach dem Übergang....
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
...eine Stunde später: Schuhe aus, Hosen aus!Blick aus dem Fenster: NATURdie Existenz der Trolle konnte zweifelsfrei nachgewiesen werden, wer sonst legt runde Steine an den Abgrund!
 

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