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Kurzurlaub und StrandGrüner Zustieg in der Richterschlucht

 

Alles Begann am Donnerstagnachmittag mit einer Adaption des beliebten Märchens, in dem Hase und Igel die Hauptrollen besetzen.  Der Don war also schonmal im sonnenverwöhnten Sebnitz. Gut. Meine Verpflichtungen ließen eine Abreise erst in der Dämmerung zu, und so trudelte ich erst kurz vor der Geisterstunde bei Heiko ein. Ein kurzer Abgleich der Ambitionen versprach großen Sport. 


„Freiklettern ist die Möglichkeit der Felsen, sich am Menschen zu rächen"

 

Rucksackpogo im GlasergrundObwohl ich mir (auf Empfehlungen führender Kletterer hin) das Bielatal für das Rentenalter aufheben und zunächst einmal die grobe Leberwurst in den anderen Gebieten abräumen wollte, ließ es sich nicht vermeiden, dass über den Herrentag eben dorthin gefahren werden sollte, um in Dirks Gipfelsammlerbestrebungen einen weiteren Lückenschluss zu vollziehen. Gottseidank musste ich dafür nicht den Öffentlichen Nahverkehr bemühen, sonst hätte ich es heute wahrscheinlich immer noch nicht über die Stadtgrenze geschafft. Schon für die Strecke zwischen Ostkreuz und Plänterwald benötigte ich eine Dreiviertelstunde. Antje und Dirk waren so lieb, mich einzusammeln, damit wir uns in den vorfeiertäglichen Stau, in Richtung Süden einreihen konnten.

Feuchtgebiete und heiße AscheTina und Felix beim Hexentanz
oder fröhlich sein und singen
 
Der Himmelfahrtstag kündigte sich mit großen Schritten an, und mit selbigen kamen auch die Ostergäste nahezu pünktlich in Sebnitz an. Milena und Felix nebst Thomas.
Ursprünglich wollten die ersten beiden schon an den Ostertagen erscheinen, aber die Wetteraussichten ließen sie verzagen. Thomas hingegen gehört ja heuer zum Inventar.

Unterstützung gesucht im Rauschengrund

Fachexpertenblickoder ein halbes halbdreckiges Dutzend

„Dor Meyer Dhomas“ begrüßt mich Heiko gut gelaunt am Telefon. Ich frage, ob er zufällig auf der Ponderosa weilt. Klar mit Fisch und Tom Paz. Qbi und und Gottschi kommen auch noch. Einen Anruf später stand mein Wochenendplan: Elbi ich komme!  Mit frischem Proviant kommen Qbi, Gottschi und ich pünktlich zum Abendbrot in Sebnitz an.

Heute bin ich der Großvater ...


Fußballexperten unter sich?Der Saisonstart im Elbsandsteingebirge fand bei mir dieses Jahr gesundheitsbedingt leider erst Anfang Mai statt. Dafür standen auch gleich drei volle Tage auf dem Programm. Mit Heiko, Otto, Chrille, Arne und Lucie standen wir dann bei strahlendem Frühlingswetter vor dem mächtigen Rauschenstein. Heiko und Otto entschieden sich gleich für die Westkante am Winklerturm. Wir machten erstmal den entspannten Südweg am Rauschenstein, um uns wieder an den Fels zu gewöhnen und auch, um die mitgereisten Jugendlichen nicht zu überfordern. Eine schöne Rinnenfolge führte zum Gipfel. Dem Arne, als relativem Neueinsteiger behagten diese gar nicht, sodass er ein wenig ins Schnaufen kam. In den Rinnen kann man der Anstrengung halt nicht entRinnen. Aber es ging!

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