Wettersteiner Weg,
ein Bericht von qbi
Das erste Mal hörte ich von dem Weg durch das unliebsame Erlebnis des Dr. Poop. Lustiger Name, weniger lustig dass er beim Kopfklemmen den festen Halt der Füße unter einem Überhang verlor und recht unwürdig und schmerzintensiv in einem Rissdach zur Bewegungsunfähigkeit verdammt war. Ich gebe gerne zu, dass solche Geschichten meine Fantasie beflügeln und nun stehe oder besser gesagt hocke ich genau vor dieser Stelle.
Heiko hat zum Projekttag gerufen und der Wettersteinerweg ist das Ziel.
Neue Wege braucht das Land
Zum Himmelfahrtswochenende vom 02.06. – 05.06.2011 sollte es dieses Jahr mit großer Kapelle in verschiedener Besetzung ins Brandgebiet gehen. Otto, Kubi und Patrick starteten schon am Mittwochnachmittag, um den Gohrisch unsicher zu machen. Dirk, Gotschi, Tina, Anna und ich (Heiko) fuhren am Donnerstag in aller Frühe nach Hohnstein zum Entenfarm-Camping.
400 und der Zaunkönig
Am Wochenende vom 14.05. zum 15.05.2011 ging es wieder einmal zum Pfaffenstein. Mit von der Partie waren Micha, Otto und Heiko. Start war gegen 6.30 Uhr in Berlin und nach einer zügigen Fahrt standen wir um ca. 9.15 Uhr vor dem „Glatten Turm“. Der AW sah ganz schön bissig aus und so brauchte Heiko ca. 1/2 Stunde, um sich in den Weg hineinzuwagen.
Aktionen zur Überwindung der Schwerkraft
Am Wochenende vom 07./08. Mai waren wir in einem lockeren Zusammenschluss von FDGB, Bergpunx und Quackensturm im Bielatal und im Schmilkaer Gebiet unterwegs. Der (r)eine Quackenstürmer unter uns sah das Wochenende so:
"Aktionen zur Überwindung der Schwerkraft" könnte man die Unternehmungen des 07. und 08. Mai 2011 nennen. Es war - hurra - schon wieder ein Kletterwochenende im Elbi angesagt, und das auch noch in „großer Besetzung“ und mit „großem Kino“.
Denn als Gast eines Klettererteams aus den Klettervereinen „FDGB“ und „Bergpunx“ Berlin (Milena, Otto, Dirk und Steffen) ging es für mich um eine ganz besondere Art des Gipfelsammelns, nämlich solcher, die ich aus eigener Kraft vorsteigend wohl kaum erreichen könnte.

Wir sind wieder online,
