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Spreizschritt von der Wildensteinwand zum Blasketurm

Der sich den Wolf tanzt!

Es trug sich zu, in alter Zeit, als der Wolf ein gefährlicher Geselle war. Viele Jahre ward er in unseren Wäldern nicht gesehen. Märchen und Geschichten rankten sich um ihn.Die Mär von seiner fürchterlichen Gestalt hielt sich indes. Und heuer soll er wieder durch die angrenzenden Wälder schleichen. DER WOLF!

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Aliens im Wald

Dieses Mal geht es ziemlich spät los. Ingo wird mir Freitag gegen 20:00 direkt aus Hamburg zur Autobahnausfahrt Mühlenbeck geliefert, eskortiert von seiner Mutter und seinem Bruder. Dummerweise wird der Abendhimmel zu diesem Zeitpunkt nicht nur wegen der untergehenden Sonne immer dunkler. Eine ausgewachsene Gewitterwolke verdichtet sich über dem Norden des Berliner Umlandes und so 30 min. später beginnt der Wolkenbruch. Die Fahrt nach Sachsen wird immer wieder von solchen Regenfällen heimgesucht. Irgendwann gegen 23:30 sind wir dann am Parkplatz am Gamrig und versuchen die Boofe zu finden oder besser den Eingang in den Wald. Der ist von reichlich Holz, was der letzte Sturm umhergeworfen hat, versperrt. Nach ordnungsgemäßem einrichten der temporären Flüchtlingsunterkunft und ein wenig geistigen Getränken fallen wir um 2:00 in den Schlafsack.

 

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Die Natur braucht das auch

Anke hatte ihre Damen geladen und so wurde alles was männlich ist aus Bude gekehrt;-) Na ich konnte Ingo ja nicht auf der Straße sitzen lassen und so sind wir am Freitagabend in Richtung Kirnitzschtal losgefahren um etwas Winter zu finden. Unser Coldcamp sollte in der Goldbachboofe aufgeschlagen werden.

Ein Männlein steht im Walde 1

 

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                      Reise in ein Land vor unserer Zeit  Schrammsteine Lara 6

Um noch ein paar schöne Herbstimpressionen einzufangen,fuhren Lara und ich noch einmal ins Elbi. Ich hatte mir die Schrammsteine mit ihren schönen Aussichten ausgeschaut. Schon beim heranfahren ans Gebirge zeichneten sich sehr schöne Szenarien in Form von Bodennebel in den Niederungen, aus dem sich die Felsformationen erhoben ab.Durch den Schießgrund ging es dann am „ Rübezahl „ und dem gewaltigen „ Hirschzahn „ vorbei zum „ Hohen Torstein „. Dort stiegen wir den Kletterzustieg im unteren Teil hinauf. Es folgten zwei abenteuerliche Kletterpassagen mit denen ich gar nicht so gerechnet hatte.Anschließend wanderten wir über den Wildschützensteig hinauf zur Schrammsteinaussicht , dann weiter über den Gratweg bis zur Breite – Kluft Aussicht.

 

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Suchtfaktor

Immer wenn ein Kletterwochenende ansteht, verfalle ich ins gleiche Suchtverhalten, das Wetter wird online mindestens einmal täglich gecheckt. Umso schlimmer traf es mich als dieses Mal zwei Wochenenden zur Auswahl standen und abgeschätzt werden musste an welchem das Wetter den nun besser ist. Irgendwie kann ich mich von diesem Zwang nicht befreien, auch wenn manch ein Don ja zurecht sagt: „Irgendwas geht immer!“

 

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